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Trinkwasserverordnung I Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014
Trinkwasserverordnung. Sind Sie vorbereitet?

Erfasst am 2012.04.12

Die Zeit ist um! Am 3. Mai 2011 wurde durch die Gesetzgebung (Bundesrat) die "Erste Verordnung zur Änderung
der Trinkwasserverordnung" – TVO – verabschiedet und trat am 1. November 2011 in Kraft.

Diese beschriebenen Neuerungen verpflichten auch Trinkwasser-Installationsbetreiber in gewerblich genutzten
Gebäuden, ergo auch Mietshäuser, künftig einmal jährlich auf Legionellen untersuchen zu lassen.
Bisher dahin waren nur öffentliche Betreiber hiernach gezwungen.

Nun sieht die Neuregelung vor, daß nur Großanlagen zur Trinkwassererwärmung (sprich in aller Regel Duschen /
Badezimmer) das Risiko einer Kontamination mit Legionellen gegeben sein wird.
Ich bin jedoch der Meinung – aus Erfahrung – daß auch gelegentlich eine Gefährdung aus kleineren Anlagen
gegeben sein kann.

Aus früherer beruflicher Tätigkeit (Umweltspezialist bei E.Merck / VWR international) und privater Erfahrung kann
ich berichten. Kunden berate ich diesbezüglich gerne und gebe praktische Hinweise. Allerdings beschränkt sich
meine chemisch-analytische Urteilskraft mangels Zeit und Meßtechnik / Labor. Jedoch kann ich sehr kompetente
Institutionen zu dessen Umsetzung – aus Erfahrung – in Berlin / Brandenburg benennen. Immobilienverkäufer /
Käufer berate ich gerne!

Provisionsfreie Immobilien - Warum Sie einen Makler benötigen
Provisionsfreie Immobilien? Gibt es provisionsfreie Immobilien?


Ja — klar — von Privat gekauft – aber mit diversen Risiken!?

Es gibt auch provisionsfreie Immobilien über Immobilienmakler –
hierbei übernimmt der Verkäufer die Provision, der Käufer sieht diese nicht.

Überhaupt ist Deutschland in dieser Frage nicht einheitlich. In Berlin/Brandenburg/Norddeutschland ist eher
die Situation, daß der Käufer die Provision für den Immobilienmakler zahlt. Im Süddeutschen und z.B. Frankreich
zahlen Käufer und Verkäufer jeweils die Hälfte der Immobilienmaklerprovision.

EnEV 2014 kommt – Makler und Hausverwalter in der Pflicht

Zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich hat die Politik nun eine weitere Etappe genommen.
Die Bundesregierung hat die vom Bundesrat vorgeschlagenen Änderungen in ihrem Entwurf einer Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 am 16. Oktober 2013 angenommen. Nun gilt es, die überarbeitete EnEV in die Praxis zu überführen.

Dabei kommen auch für den Makler und Hausverwalter neue Aufgaben hinzu. Nach einem neuen § 16 a EnEV müssen in kommerziellen Immobilienanzeigen ab etwa Mitte 2014 Angaben zur Befeuerungsart, zum Endenergieverbrauch und zum
Baujahr des Gebäudes gemacht werden. Dabei muss man sich am Energieausweis orientieren. Zudem muss die vom
Bundesrat ergänzend geforderte Energieeffizienzklasse des Gebäudes angegeben werden.

Dies soll dem Verbraucher, der solche Klassen bereits von der so genannten Weißen Ware oder Autos kennt, eine bessere Übersicht und Vergleichbarkeit geben. Ob die Einführung solcher Klassen sinnvoll ist, darf dabei bezweifelt werden.

Kritisch zu sehen ist zudem die Anhebung der energetischen Anforderungen an den Neubau. Ab 2016 müssen Neubauten
mit 25 Prozent weniger Primärenergie auskommen, was die Baukosten nochmals erheblich steigert.

Bezahlbare Mieten im Geschosswohnungsbau gehören damit ohne entsprechende Förderung zur Kompensation der Vergangenheit an.

Bestandsbauten sind von der EnEV dagegen kaum betroffen. Hier ist allerdings hervorzuheben, dass ab 2015
konventionelle Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind, außer Betrieb zu nehmen sind.
Damit kommt unterm Strich einiges auf die Immobilienwirtschaft zu. Wenn es nach dem Bundesrat geht, sollen nach
einer Entschließung die energie- und baunebenrechtlichen Vorschriften wie auch die EnEV in einer Regelung
zusammengeführt werden. Gleichzeitig sollen die Fördermittel zur Gebäudemittel mit jährlich 2 Mrd. Euro ausgestattet
werden und auf diesem Niveau verstetigt werden.

Quelle : IVD – Oktober 2013
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